Veranstaltungen

Workshop: Kein Staat ist auch keine Lösung!?

Emanzipatorische Linke (Ema.li) in Kooperation mit der Hochschulgruppe DIE LINKE.SDS Hannover lädt ein:

Kein Staat ist auch keine Lösung!? -
Workshop zu emanzipatorischen Staatsverständnissen zwischen Anti-Repression, Internationalismus, Feminismus und sozial(istisch)er Ökonomie

wann: Samstag, 27. März 2010, 12-19 Uhr
wo: Hannover, Uni-Gebäude am Schneiderberg 50

EmaLi-Gründungstreffen in Rheinland-Pfalz

Nach Gründung der Emanzipatorischen Linken als innerparteilicher Zusammenschluss am 23. Mai 09 finden nun immer mehr regionale Treffen statt, zuletzt z.B. in Bremen. In weiteren Bundesländern werden Treffen vorbereitet. Interessierte wenden sich bitte an den KoKreis oder an Norbert Schepers (die bundesweite Kontaktstelle unterstützt die Gründung von Landesarbeitsgemeinschaften).

Anbei die Einladung für die Gründung eines Landesverbandes in Rheinland-Pfalz am 4. Juli 09.

Muss das denn sein? - Ema.Li-Treffen in Berlin

Muss das denn sein? - Treffen am Rande des Berliner Bundesparteitages der Partei DIE LINKE.

Schon wieder ein Zusammenschluss, eine Zusammenrottung? Schon wieder eine Gruppe von Leuten, die an der Partei herumpfuschen will? Schon wieder welche, die von Diesem mehr, von Jenem aber deutlich weniger haben wollen? Können nicht einfach alle mittun und so sein wie ich?

Ausverkauf der Politik - Buchvorstellung mit Katja Kipping beim Bundesparteitag

Ausverkauf der Politik - Für einen demokratischen Aufbruch
Buchvorstellung mit Katja Kipping

Es kommentieren:
Caren Lay, MdL Sachsen, Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE, Forum Demokratischer Sozialismus
Katharina Schwabedissen, Landessprecherin DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen, Antikapitalistische Linke
Moderation: Claudia Gohde, Leiterin des WahlQuartiers der Partei DIE LINKE.

Freitag, den 19. Juni, um 18 Uhr
Max-Schmeling-Halle Berlin:
Gaststätte Albatros, Falkplatz, 10437 Berlin-Prenzlauer Berg

Die Veranstaltung findet am Vorabend des Parteitages der Partei DIE LINKE. direkt vor dem Presseempfang auf dem Tagungsgelände statt.

Zusammenschluss Emanzipatorische Linke gegründet

Bei ihrem Treffen vom 23. Mai 09 hat sich die Emanzipatorische Linke (Ema.Li) als Zusammenschluss in und bei der Partei DIE LINKE gegründet.

Zuvor arbeitete die Versammlung an einem Basispapier der Ema.Li, verabschiedete eine Satzung und wählte einen zwölfköpfigen Koordinierungskreis. SprecherInnen sind Julia Bonk aus Dresden und Christoph Spehr aus Bremen.

Die Mitgliedschaftserklärung für den Zusammenschluss Emanzipatorische Linke findet sich im Anhang dieser Seite als PDF sowie als Word-Datei.

Kontakt zum Koordinierungskreis über die SprecherInnen Julia Bonk und Christoph Spehr.

Treffen der Emanzipatorischen Linken am 23. Mai 09

Liebe Freundinnen und Freunde der Emanzipatorischen Linken,

hiermit laden wir Euch zu unserem nächsten Treffen für den 23. Mai 09, um 12 Uhr ins Haus der Demokratie und Menschenrechte nach Berlin ein.

Es wird spannend, denn bei diesem Treffen wollen wir die Emanzipatorische Linke als organisierten Zusammenhang gründen! Dazu werden wir das inhaltliche Papier „Anders leben, anders arbeiten, anders kämpfen“ (Basispapier) vom letzten Ema.Li-Treffen (21. März 2009) weiter diskutieren und verabschieden sowie uns eine Satzung geben. Den Abschluss sollen dann Wahlen für einen Koordinierungskreis nach dieser Satzung bilden, sowie ein Ausblick auf die nächsten Schritte unseres Zusammenhangs.

Ein Schritt voran für die Emanzipatorische Linke

Berichte vom Samstag, 21. März 09, zum Treffen der emanzipatorischen Linken in Berlin, sowie zu einer Veranstaltung davor:

Bericht zur Buchvorstellung und Matinee der RLS mit Katja Kipping am 21. März: „Ausverkauf der Politik. Für einen demokratischen Aufbruch“

Zehn Jahre parlamentarischer Arbeit auf unterschiedlichen Ebenen haben Katja Kipping Einblicke in unterschiedlichste Arbeits- und Lebenssphären ermöglicht. Als Abgeordnete der LINKEN im Bundestag erfährt sie regelmäßig wie Gesetze in Nacht- und Nebelaktionen durchgeboxt oder neue Verordnungen gemäß den Wünschen mächtiger Wirtschaftsvertreter formuliert werden. Politik als Magd des Marktes bewirkt das Aushöhlen demokratischer Prinzipien.

Einladung zur Gründung der AG Digitale Demokratie

Die Arbeitsgemeinschaft „Digitale Demokratie – Die Politik der Informationsgesellschaft“ will eine Leerstelle in der Linkspartei füllen.

Wir vermissen zum Thema Informationsgesellschaft bislang einen linken und progressiven Politikansatz:

• der das Potential und Chancen der Informationstechnologie anerkennt und nutzt.
• der Netzpolitik als eigenständiges Politikfeld versteht.
• der Netzpolitik auch als Sozialpolitik begreift, siehe die Einführung der digitalen Gesundheitskarte und des Jobcard-Verfahrens.
• der die Komplexität der Interessen von Akteuren – privaten NutzerInnen, Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Staat – in diesem Bereich analysiert transparent macht und Partizipation ermöglicht.
• der die Transparenz von Daten der öffentlichen Hand nachdrücklich einfordert und diese zugänglich macht (Informationsfreiheit).
• der die Daten-Selbstbestimmung aktiv fördert und einem digitalen Überwachungsregime entgegentritt.

Deshalb wollen wir am 16. April 2009 die „AG Digitale Demokratie – Die Politik der Informationsgesellschaft“ gründen. Wir laden dazu alle Interessierten in und außerhalb der Linkspartei ein, mit uns zusammenzuarbeiten!

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